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 Sportanlagen

Fit durch den Alltag mit Multisportplatz, Mobilitäts-, Fitnesspark und Co.


AUTHOR: Ivan Miljanic |  April 05, 2018

 

Scherz beiseite

Dass Bewegung gesund ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Aber: Ohne Fleiß kein Preis. Deswegen fällt es so manch einem schwer die 4 Buchstaben hoch zu bringen. Dabei übersieht der ein oder andere Bewegungsmuffel aber, dass es schon höchste Zeit ist, sich mit der eigenen Fitness auseinanderzusetzen. Ganz nach dem Motto „Sport ist Mord“ verbringen viel zu viele ihren Lebensalltag in sitzender oder lümmelnder Position. Dabei könnten viele physische und psychische Erkrankungen, die unserer Zivilisation entspringen, durch regelmäßige Bewegung gelindert und sogar geheilt werden.

Es ist nun einmal Tatsache, dass regelmäßige Bewegung nicht nur für körperliches, sondern auch für geistiges Wohlbefinden sorgt. Wer sich regelmäßig bewegt, erhält seine Leistungsfähigkeit aber nicht nur im sportlichen Sinn: Ein aktiver und sportlicher Lebensstil verlangsamt nachweislich den Alterungsprozess unserer Zellen. Noch dazu bewahrt uns ein geschulter Bewegungsapparat davor, uns in brenzligen Situationen zu verletzen. Was noch hinzu kommt, ist die Stärkung unseres Immunsystems und die Stabilisierung unserer psychischen Befindlichkeit.

Kurz gesagt: Wer sich regelmäßig bewegt, hat’s leichter im Leben.

Spätestens jetzt muss auch der eingefleischteste Bewegungsmuffel zugeben, dass körperlich aktiv zu sein bedeutet, sich auf ein langes, gesundes und ausgeglichenes Leben einstellen zu dürfen.

Wenn es doch nur so einfach wäre.

Zur Sicherheit noch einmal: Viele Menschen wissen grundsätzlich um die Wichtigkeit der regelmäßigen körperlichen Ertüchtigung, nur haben sie schlichtweg keine Lust darauf. Eben dafür gibt es einige hochkreative und hochwissenschaftliche Zugänge, um die Motivation für sportliche Aktivitäten anzukurbeln. Zwei der effektivsten sind

  1. der eiserne Wille und

  2. der Spaß an der Bewegung.

Es kann also wirklich so einfach sein: Finde die Freude am Sport und teile diese vielleicht auch noch mit anderen.  

Ein Training am Bewegungs- oder Fitnessparcours unter freiem Himmel – daran könnte man sich doch gewöhnen. Mit Spaß können wir unser Herz-Kreislaufsystem trainieren, unsere Kraft und Ausdauer ausbauen und noch nebenbei an unserer Mobilität feilen. Das muss aber keiner alleine im stillen Kämmerlein machen. Es gibt so viele Sportanlagen auch im öffentlichen Bereich, die frei zugänglich sind für jeden.

Sportanlagen im öffentlichen Bereich bringen die Menschen zusammen und halten sie gesund. Wir treffen dort gleichgesinnte, können uns übers Training austauschen und den ein oder anderen Tipp ergattern. So entstehen Communities, die sich in einem geschlossenen Raum sicher anders entwickeln. Dort sind wir alle gleich und haben alle das gleiche Ziel.

Also, damit uns in Zukunft auch wohl niemand mehr eine faule Ausrede auftischen kann, hier die Vorteile der öffentlich zugänglichen Sportanlagen:

  • Gratis Trainingsmöglichkeit

  • Zu jeder Tages- und Uhrzeit benutzbar

  • Training unter freiem Himmel

  • Gleichgesinnte treffen

  • Neue Trainingsreize ausprobieren

  • Input aus anderen Sportarten bekommen

Zurück zu den lustigeren Angelegenheiten des Lebens

Wo bleibt denn jetzt der Spaß an der Sache? Einfach nur eine Sport- oder Motorikanlage hinzustellen und darauf zu warten, dass sogar die eingefleischtesten Couch-Potatoes sich blicken lassen, wird in der Realität nicht funktionieren. Der Community-Gedanke selbst ist ja schon ein sehr wichtiger Aspekt, der auch den Spaß an den Sportplatz bringt. Was uns nun aber noch fehlt ist die Attraktivität der Sportanlage selbst. Auch die aktivste Sportlerrunde verliert irgendwann die Freude, wenn sie keinen passenden Platz zum Trainieren hat. Steht dann die Sportanlage auch noch in einem öffentlichen Bereich, muss sie gleich den Geschmack von vielen verschiedenen Sportlern treffen. Da sind schon die kreativen Köpfe eines ganz bestimmten steierischen Familienunternehmens gefragt. Genau, die Rede ist von AGROPAC. Die fantasiebegabten Entwickler des Spiel- und Sportgeräteherstellers stellen sich selbst ständig vor neue Herausforderungen. Damit das Ganze dann auch Hand und Fuß hat, holen sie sich Hilfe aus den verschiedensten Bereichen: Wir haben da einmal den Sportwissenschaftler, der in Sachen Motorik berät. Dann haben wir die Sportler selbst, aus den verschiedensten Sportbereichen. Sogar in exotischere Gefilde ist AGROPAC schon vorgedrungen und gibt seit ein paar Jahren im Trendsportbereich Gas.  

Es muss aber nicht immer nur „fancy“ und „hip“ sein. Auch die Klassiker gehören dazu. Wichtig ist einfach, einen guten Mix zu schaffen, bzw. sich an das Umfeld anzupassen, in dem die Anlage dann stehen soll. Was bringt uns zum Beispiel ein Freerunning-Park in einer Gemeinde, die aus eingefleischten Fußballfans besteht? Nicht immer nur mit dem Kopf durch die Wand lautet die Devise.

Multisport macht Multispaß

Egal ob Stadt, Land oder Fluss, die Multisportanlage gehört schon fast zum österreichischen Landschaftsbild dazu. Naja, im Fluss wurde wohl noch nie eine Sportanlage gesehen, aber dafür sonst überall, wo es möglich ist. Nicht einmal vor Städten haben die Turnsäle ohne Dach haltgemacht. Und wenn wir einmal drüber nachdenken, ist es auch die logische Konsequenz, einen komprimierten Multisportplatz dort zu installieren, wo wenig Platz ist. Nichts desto trotz sind auch viele der ländlichen Gemeinden schon lange Fans der multifunktionalen Sportanlagen geworden.

Meist bestechen diese Anlagen durch ihre Einfachheit: Wenn sich zum Beispiel an einem schönen sonnigen Tag die Lust auf einen Freundschaftskick mit den Jungs und Mädels breitmacht. Die Fußballfelder in der Umgebung werden meist von den ansässigen Vereinen reserviert und bespielt. Wohin also? Natürlich auf die öffentlich zugängliche Multisportanlage. Sich bei Spiel und Sport mit den Freunden auspowern und dabei vielleicht auch noch braun werden, aber auf alle Fälle frische Luft schnaufen. Die Alternative dazu wäre eine muffige Trainingshalle, in der sich alle einen abschwitzen. Und ein weiterer positiver Nebeneffekt ist der, dass die Topless-Turnsäle in den meisten Fällen auch noch völlig umsonst benutzt werden können. Kein Abo, keine Mitgliedschaft, einfach raus und loslegen.

Gerade in Österreich ist und bleibt Fußball eine der beliebtesten Sportarten. Trotzdem schaffen die Multisportanlagen auch genügend Raum für andere Sportarten. In den multifunktionalen Spiel- und Sportanlagen können alle möglichen Arten von Ballspielen gespielt werden. Außerdem gibt es von AGROPAC Erweiterungsmodule, um sie mit Klettergerüsten und anderen originellen Bewegungselementen aufzupeppen. AGROPAC baut nicht einfach Multisportanlagen, sondern Bewegungsräume, die den Bewegungsspaß von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen befriedigen. Je nach Ausführung der Anlage und natürlich je nach Außentemperatur, kann sie im Winter auch zum Eislaufplatz umgewandelt werden. Der Appell an unseren natürlichen Bewegungsdrang, kommt direkt aus der Südoststeiermark, aus dem Werk von AGROPAC.

Nicht Freeletics, sondern URBANETICS

Wer nun aber gar keine Lust hat die „Lederwuchtl“ zu treten, sondern sich nach etwas Exotischerem sehnt, der ist bei URBANETICS genau richtig. Was das sein soll? URBANETICS ist der Trendsportsektor von AGROPAC. Sportarten wie Freerunning, Parkour, Streetworkout, Bouldern und Skaten sind hier zuhause. Dass diese Bereiche schon ein spezielles Training und Durchhaltevermögen verlangen steht außer Frage. Doch haben auch die besten Athleten irgendwann einmal angefangen. Und das selten allein.

In keinem anderen Sportbereich ist die Community so wichtig, wie im Trendsport. Da ist es nur förderlich, dass viele der Trendsportanlagen in öffentlichen Bereichen stehen. Meist beauftragt von Gemeinden oder anderen öffentlichen Institutionen stehen sie jedem bereit für allerhand Action. So kann wirklich jeder, der physisch und psychisch dazu in der Lage ist, die Anlagen nutzen. Egal ob arm oder reich, dick oder dünn, die Sportanlagen im öffentlichen Bereich stehen jedem zur Verfügung und bringen so die Sportsfreunde zusammen. Man fordert sich gegenseitig heraus, gibt Tipps zu verschiedenen Übungen oder verabredet sich schon für’s nächste Mal am selben Platz.

Doch woher kommen die Ideen für so spezielle Anlagen?

Egal ob am Motoriksektor, bei der Entwicklung von Kinderspielplätzen oder eben bei den Trendsportanlagen – AGROPAC macht sich immer das Wissen von Profis zu Nutze.

„Wir arbeiten eng zusammen mit Spezialisten aus den verschiedenen Sportarten. Zum Beispiel wenn es um Parkour und Freerunning geht, lassen wir uns von jungen Athleten aus der Szene beraten. Gerade die liefern den besten Input zur Umsetzung unserer Anlagen. Die wissen, wie weit gewisse Stangen oder Griffe auseinander oder hoch sein müssen.“, Josef Urschler, Geschäftsführer von AGROPAC.

So entstehen Anlagen aus der Szene für die Szene, die ihre Nutzer zu 100%ig erfreuen.

Fangen wir noch heute an

Wenn wir also noch einmal kurz darüber nachdenken, werden wir feststellen, dass es nie zu früh und schon gar nicht zu spät sein kann, um mit dem Sport anzufangen. Körperliches Training ist wichtig für alle Entwicklungs- und Lebensbereiche. Das hört auch nie auf. AGROPAC begleitet uns von jung bis alt: Als Kinder entdecken wir am Spielplatz unsere motorischen und geistigen Fähigkeiten. Im Alter halten wir uns fit für den Alltag, um den Lebensabend unabhängig und vital zu verbringen. Und zwischendrin versuchen wir das Beste aus uns rauszuholen. Der gemeinsame Nenner sollte aber in allen Lebenslagen die Freude an der Bewegung sein. Aber die gibt’s ohne viel Anstrengung dazu.

 

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