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Muskelkater: Was tun?


AUTHOR: Marie Mayer |  Juli 25, 2020

Sport und Bewegung machen Spaß, halten uns fit und gesund. Doch was wenn wir es einmal übertreiben oder ganz einfach Muskelgruppen ansteuern, die diesen Reiz gar nicht gewöhnt sind? Ja dann wird es nicht lange dauern bis sich der liebe Muskelkater bemerkbar macht. Für die einen ein unangenehmes Gefühl, für die anderen ein Erfolgserlebnis und die Bestätigung dafür „etwas getan zu haben“. In diesem Blogpost wollen wir uns etwas näher mit dem Thema Muskelkater beschäftigen und euch erzählen was dagegen hilft.

 

Was ist Muskelkater überhaupt? 

Muskelkater entsteht immer dann, wenn Muskelgruppen trainiert werden, die üblicherweise kaum bis gar nicht angesteuert werden oder etwa dann wenn man es mit der Bewegung oder dem Sport übertreibt, beispielsweise durch Verwendung von zu viel Gewicht, intensiven Trainingseinheiten, dem Auslassen von Aufwärm- und Cool-Down/Dehnungsübungen. Es kommt zu so genannten Mikroverletzungen der Muskelfasern und folglich zu Spatzen bzw. Muskelkater. Aber keine Sorge, Muskelkater ist an sich nichts schlimmes, gesundheitsschädliches, gefährliches oder bedenkliches, angenehm ist er aber auch nicht wirklich ;-) Und deshalb gibts von uns nun einige Tipps zur Vorbeugung bzw. Besserung des Muskelkaters.

 

Was tun gegen Muskelkater? 

 

Tipp 1: Ein entspannendes Vollbad 
 
Ein entspannendes Bad steigert nicht nur das Wohlbefinden. Dank der Wärme werden auch unsere Haut und Muskeln besser durchblutet und entspannt. Es gibt speziell abgestimmte Muskelentspannungsbäder. Ebenso bewährt sind Mischungen mit Fichtennadeln oder Rosmarin.

 

Tipp 2: Wärme 
Ein Besuch in der Sauna hat eine ähnliche Wirkung wie ein heißes Bad. Durch die Warme und feuchte Luft lockern sich die Muskeln und der Schmerz lässt nach. Auch Wärmepflaster oder durchblutungsanregende Salbe sind beliebt. 
 

Tipp 3: Gemäßigte Bewegung
 Muskelkater mag eine super Ausrede sein, sich nicht von der Couch zu bewegung. Aber Moment mal. Sanfte Bewegungen, Dehnungen oder Ausdauertraining sind ideal und können sogar helfen den Muskelkater schneller loszuwerden. 
 

Tipp 4:  Muskelkater vorbeugen 

-) Damit es gar nicht erst zu Muskelkater kommt gilt:
-) Langsam anfangen und sich nach und nach steigern
-) Überbelastungen vermeiden
-) immer Aufwärmen und Cool-Down-Übungen ausführen
-) Dehnen, dehnen, dehne

 

Achtung: Massagen und Magnesium 

Vorsicht bei oft genannten „hilfreichen Tipps“ wie Massagen und Magnesium. Erstere helfen meist nur wenig, können schlimmstenfalls sogar nachteilige Effekte mit sich ziehen und ohnehin schon verletzte Muskelfasern noch weiter reizen und den Muskelkater schließlich verstärken.  

Ebenso umstritten verhält es sich mit Magnesium. Im Bezug auf unseren Stoffwechsel wirkt sich Magnesium als Spurenelement positiv aus, da es für eine bessere Versorgung der Muskeln sorgt und somit die Regeneration nach Sport und Bewegung fördert. Muskelkater vermeidet Magnesium allein aber nicht. 

 

Was sind eure speziellen Tipps gegen Muskelkater? Verratet sie uns gerne auf unserer Agropac Facebook-Seite:

 

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Wir freuen uns!

 

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