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Tipps für mehr Wohlbefinden in der Corona-Zeit


AUTHOR: Marie Mayer |  November 24, 2020

Up-to-date bleiben

Ob man will oder nicht, um die Corona-Thematik kommt man derzeit nicht herum. Aber: es obliegt immer noch uns selbst wie viel und vor allem welche Informationen wir an uns heranlassen. Wir haben heute 7 Tipps für mehr Wohlbefinden im Lockdown 2.0

 

Ruhe bewahren

In der Ruhe liegt die Kraft. Man muss sich nicht ständig mit sämtlichen Informationen rund um die Pandemie auseinandersetzen. Es ist völlig ausreichend die Schutzmaßnahmen einzuhalten, bewusst zu agieren und informationstechnisch up-to-date zu bleiben. Bei der Nachrichtenauswahl sollte auf zuverlässige Quellen gesetzt werden. Klatsch und Tratsch sowie Verschwörungstheorien können dazu führen, dass man sich schlecht und verunsichert fühlt. Seriös sind etwa Informationen von öffentlichen Behörden, Ministerien, Gesundheitsämtern und Experten. Übrigens: Um den inneren Frieden bewahren zu können ist vor einem regelrechten „Nachrichten-Überfluss“ sowie einem Newsmarathon kurz vor dem Schlafen gehen abzuraten!

 

Soziale Kontakte

Auch wenn es momentan nicht ratsam ist, sich mit Fremden, Freunden oder Familienangehörigen zu treffen, muss man nicht einsam sein. Einen großen Vorteil in der heutigen Zeit stellen ganz sicher die vielfältigen virtuellen Möglichkeiten dar, über die man soziale Kontakte knüpfen und pflegen kann. Als Beispiel seien etwa die vielen unterschiedlichen sozialen Netzwerke und Kommunikations-Tools wie Email, Chat und Videoanruf erwähnt.

 

Routinen schaffen

Viele von uns haben momentan möglicherweise mehr Freizeit. Das mag einige freuen, andere wiederrum aber auch zunehmend frustrieren und in eine Art Trott hineinziehen. Wichtig ist es daher, den Tag sinnvoll zu gestalten. Statt Dauer-Napping, fernsehen oder Computerspielen empfiehlt es sich eine gewisse Routine schaffen und/oder beibehalten. Ein schriftlich erstellter Tagesplan hilft z.B. Struktur in den Alltag zu bringen und vermittelt nebenbei auch Sicherheit und Halt.

 

Gesunde Ernährung

In Stresssituationen oder weniger erfreulichen Momenten verspüren viele Menschen oft das Verlangen nach Ungesundem wie Alkohol, Süßigkeiten oder fettigen Nahrungsmitteln. Gerade in Stressphasen ist es dabei aber besonders wichtig sich nicht in den Teufelskreis schlechter Angewohnheiten zu begeben. Ungesundes macht nicht nur körperlich, sondern auch psychisch träge. Daher: Vitaminreiche Ernährung, viel Gemüse, ausreichend Flüssigkeitszufuhr ohne Verzicht Genuss mit Maß und Ziel und ohne Reue.

 

Neues ausprobieren

Wer bisher nie wirklich die Zeit gefunden hat sein Heim zu entrümpeln, Sport zu betreiben, lange Spaziergänge zu tätigen, zu basteln, tanzen, sich mit seinen Hobbies zu beschäftigen oder sich neue Beschäftigungen zu suchen, der hat jetzt die Möglichkeit all das nachzuholen. Wer neues ausprobiert und sich mit Dingen beschäftigt die einem Spaß machen, sorgt für gute Laune und positive Energiem was sich wiederum nachhaltig auf Körper und Geist auswirkt und auch Mitmenschen anstecken kann. 

 

In Bewegung bleiben

Sport und Bewegung helfen, das eigene Wohlbefinden zu steigern und fit zu bleiben. Darum sollte man auch in Zeiten der Corona-Pandemie zu Hause aktiv sein und etwas für seine Herz-Kreislauf-Gesundheit tun. Sport lässt sich nämlich auch auf begrenztem Raum, auf dem Balkon, im Garten oder bei offenem Fenster gut betreiben!

 


Wer eine sitzende Tätigkeit ausführt, kann ebenso durch kreisende Bewegungen mit dem Kopf, den Schultern und Armen Bewegung in den Alltag bringen und Verspannungen lösen bzw. vorbeugen. Darüber hinaus ist ein oftmaliges Wechseln der Sitzposition ratsam. Das tut besonders unseren Venen gut und bringt den Blutkreislauf in Schwung.


Je mehr Bewegung, desto besser. Und: besser wenig Bewegung als gar keine. =)

 

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